PRO-Immobilien e.K.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Pro-Immobilien e.K., GF Christian Proschinsky, Goldammerweg 14, 69469 Weinheim

(Stand: 07.08.2018)

 

1.

Die Mitteilungen und Informationen von Pro-Immobilien e.K. sind vertraulich und nur für den Auftraggeber bestimmt. Eine Weitergabe der Mitteilungen und Informationen an Dritte ist nur mit der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Pro-Immobilien e.K. gestattet

 

2.

Die Kontaktaufnahme mit dem Anbieter ist stets über Pro-Immobilien e.K. einzuleiten.

 

3.

Haftung, Haftungsbegrenzung

Der Makler hat die an den Kunden weitergegebenen Angaben nicht auf deren Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft. Er hat die Angaben weitergegeben, die er vom Verkäufer oder Vermieter/Verpächter oder einem beauftragten Dritten erhalten hat. Es ist daher Aufgabe des Kunden, die Angaben zu überprüfen. Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt der Makler keine Haftung.

Die Haftung des Maklers ist auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten begrenzt.

 

4.

Gegenseitige Verpflichtung

Die Parteien sind bemüht, nach bestem Wissen und Gewissen den anderen Vertragspartner bei der Erbringung seiner Verpflichtung durch Überlassen von Informationen, Auskünften oder Erfahrungen bestmöglich zu unterstützen, um somit beiden Parteien einen reibungslosen und effizienten Arbeitsablauf zu ermöglichen.

 

5.

Kommt infolge der Tätigkeit von Pro-Immobilien e.K. ein Vertrag oder eine vertragsähnliche Bindung zustande (z.B. Vorvertrag, Vertragsangebot oder Vorkaufsrecht das später angenommen wird), so ist eine Provision in Höhe von 4,76 %** 4,64% (Baden Württemberg) und 5,95 %** 5,80% (Hessen) inkl. der gesetzlichen MwSt. vom Käufer an Pro-Immobilien e.K. zur Zahlung fällig. Wird statt des Ankaufs eine Vermietung oder Verpachtung vereinbart, so sind bei Vertragsabschluss 2,38** 2,32% Monatskaltmieten/Pacht inkl. der gesetzlichen MwSt. vom Vermieter bzw. Verpächter, bei Gewerbe 3,57** 3,48% Monatskaltmieten/Pacht inkl. der gesetzlichen MwSt. vom Mieter bzw. Pächter an Pro-Immobilien e.K. zu zahlen.

 

** Vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gilt auf Beschluss der Bundesregierung ein verminderter Mehrwertsteuersatz von 16% statt 19%.

Die Provisionsforderung wird mit Abschluss des Kauf- bzw. Miet- oder Pachtvertrages zur Zahlung fällig. Irrtum, Zwischenverkauf, -vermietung oder -verpachtung bleiben vorbehalten.

 

6.

Pro-Immobilien e.K. hat einen Anspruch auf Anwesenheit beim notariellen Vertragsabschluss. Die Provisionsabrechnung erfolgt aufgrund des nachgewiesenen oder vermittelten Vertrages.

 

7.

Der Provisionsanspruch bleibt auch dann bestehen, wenn der abgeschlossene Vertrag durch Eintritt einer auflösenden Bedingung erlischt oder auf Grund eines Rücktrittsvorbehalts oder aus sonstigen Gründen gegenstandslos wird.

 

8.

Kommt der Auftraggeber in Zahlungsverzug, hat er Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem jeweiligen Basiszinssatz, mindestens jedoch 6% zu zahlen, es sei denn, dass aus einem anderem Rechtsgrund höherer Zinsen verlangt werden können. Der Auftraggeber kann einen geringeren Schaden von Pro-Immobilien e.K. nachweisen.

 

9.

Erstattung von nachgewiesenen Aufwendungen

Sollte der gewünschte Vertragsabschluss nicht zustande kommen, so ist der Kunde verpflichtet, dem Makler die in Erfüllung des erteilten Auftrages entstandenen und nachgewiesenen Aufwendungen (zum Beispiel Insertionskosten, Telefonkosten, Fahrtkosten usw.) zu erstatten. Die Erstattung darf jedoch 25% der zu erwartenden Provision nicht überschreiten.

 

10.

Ist dem Auftraggeber die ihm nachgewiesene Vertragsangelegenheit bereits bekannt, hat er dies unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 5 Werktagen, Pro-Immobilien e.K. mitzuteilen und zu nachzuweisen. Die Mitteilung sowie der Nachweis haben in Schriftform zu erfolgen. Erfolgt keine Mitteilung, wird davon ausgegangen, dass keine Vorkenntnis vorliegt.

 

11.

Mündlich getroffene Nebenabreden bedürfen zur rechtlichen Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung von Pro-Immobilien e.K.

 

12.

Die Außerkraftsetzung und Nichtigkeit einzelner Bedingungen berührt die Gültigkeit der übrigen Vereinbarungen nicht.

 

13.

Soweit gesetzlich eine Vereinbarung des Gerichtsstands zulässig ist, gilt Weinheim als Gerichtsstand vereinbart.